Herzlich Willkommen

auf unserer Webseite, in unseren Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekten!


Wir sind ein kleiner Verein, konnten aber schon Erstaunliches bewegen. Als „älteste“ freie Eine-Welt-Gruppe in Dresden mit Mitgliedern aus mehreren Generationen konnten wir Entwicklungen anregen, Strukturen entwickeln und mitgestalten.

 

Lassen Sie sich informieren und zum entwicklungspolitischen Engagement verführen, denn aus der „Einen Welt“ haben wir gelernt: 

„Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“, „Aus kleinen Samen wachsen einst 

Karotten“ und auch große Wälder für Klima und Zukunft.

 

Dazu laden wir Sie und auch Dich herzlich ein.


Aktuelle Projekte

Sanitärprojekt

Sanitäranlagen für 2 Grundschulen in Iringa, Tansania

Kulturprojekt

Arbeitsbeschaffung und Bildungsarbeit im alten deutschen Kolonialgebäude Iringa, Tansania

SWWA

Solare Warm­wasser­auf­bereitungs­anlage für die Grundschule Huoi Tu, Vietnam

Bildung

Tansania-Ausstellung in der "Musikarche", Brandis



Erfolgsgeschichten

20 Millionen

Leprakranke  gab es weltweit, als sich der AK„EH“ gründete.

Laut WHO sind 2017 200.000 Menschen an Lepra erkrankt.

Als Pandemie ist diese Seuche also fast ausgerottet. Menschen und Initiativen auf der ganzen Welt haben das geschafft. Eine wenig beachtete Erfolgsgeschichte.

Der AK„EH“ gehört dazu. 

750 Mark

der DDR kostete 1987 ein Alpha­beti­sierungs­koffer für Nikaragua.

An einem Info-Stand stellte ein Bürger  penetrant Fragen. 

Als sich die Stand­betreuerin abwenden musste, war der Mann verschwunden. Auf dem Tisch lagen 750 Mark der DDR.

600 €

kostete 2010 ein Weiterbildungs­lehr­gang in ökologischem Anbau von Kakao für zwei Nonnen in 

Mbingu, Kilombero-Region, Tansania.

Acht Jahre später haben beim Schokoladenfestival in Rochsburg fast alle der zehn Aussteller aus der ganzen Welt Schokolade mit Kakao aus der Kilombero-Region im Angebot.

400

ärmste Familien erhielten „genialsozial“ von sächsischen Schülern je 100 € Kredit für Überlebens­strategien. Fast alle 

zahlten den Betrag in Raten zurück und wurden zu Gebern für weitere ärmste Familien und Gruppen.

Immer wieder wurden aus Empfängern Geber, viele Tausende schon.